Julia
10. August 2022

Roadtrip durch Australien – Erfahrungen, Emotionen und viele Kilometer

Roadtrip durch Australien – Die Entscheidung – wir reisen nach Australien

Ein Roadtrip durch Australien, ein Traum von vielen? Wenn ich ehrlich bin, mein Traum war es im Vorfeld nicht. Der Grund dazu ist ganz einfach, ich fürchtete mich vor der Tierwelt. Auf unsere Langzeitreise beschlossen wir dennoch ein Teil unserer Zeit in Australien zu verbringen. Ich kann euch sagen, es war die tollste, schönste und beste Zeit überhaupt. Australien hat mich auf ganzer Linie beeindruckt.

Zur Tierwelt in Australien wird es von uns noch einen separaten Beitrag geben, indem wir ausführlich über die Faszination der Tierwelt berichten werden.

In diesem Beitrag möchte ich mit euch die Erfahrungen teilen, die wir in den letzten 3 Monaten in Australien sammeln durften. Egal, ob es die Erfahrung mit dem Camper, mit den Menschen oder den Straßenverhältnissen ist.

Hilfsbereit und ehrlich, wie ich die Menschen in Australien wahrgenommen habe

Angekommen in Australien haben wir sofort bemerkt, was für ein herzliches Volk die Australier sind. Ich fühlte mich vom ersten Tag an wohl. Auf unserer Reise kamen oft die Australier auf uns zu und sprachen uns an, hießen uns in ihrem Land willkommen und wollten uns unbedingt Tipps für unsere Reise geben.

Ich habe auf der gesamten Reise in Australien eine Herzlichkeit von den Menschen bekommen, die ich mir selbst gerne beibehalten möchte.

“Sei der Mensch, den du selbst gern treffen würdest”

An einem Campingplatz wurden Stefan und mir 2 Decken geschenkt, den zu Beginn unseres Roadtrips waren die Nächte doch recht frisch.

Ein anderes deutsches Paar wurde der komplette Einkauf bezahlt, da an diesem Tag im Einkaufsladen keine internationalen Kreditkarten funktionierten. Die Australier habe ich als sehr zuvorkommend, herzlich und hilfsbereit kennengelernt. Jeder hatte für den anderen ein Lächeln übrig. Selbst der „Reinigungsmann“ von der öffentlichen Toilette erzählte uns seine Geschichte und schwärmte von Deutschland.

Die Supermärkte in Australien

Im Supermarkt merkten wir schnell, dass es hier Unterschiede zu unseren deutschen gibt. Irgendwie wirkt alles entspannter und hier werden dir sogar noch deine Tüten vom Kassierer gepackt, zugegeben daran mussten wir uns erst einmal gewöhnen. Wir zogen die selbst Kassierer Kassen vor.

Im Süden findest du sogar einige Aldi Märkte, je höher du in den Norden kommst, desto weniger sind die Aldi Märkte vorhanden. Ganz oben im Norden dann gar nicht mehr. Aldi berechnet dir noch eine Gebühr bei Kartenzahlung, (0,5 % des Einkaufswertes) also hab am besten etwas Bargeld dabei.

Im Woolworth findest du ebenfalls eine große Auswahl und kannst das ein oder andere Schnäppchen schlagen.

Coles empfanden wir ähnlich wie Woolworth, es wird gesagt, dass dieser etwas teurer ist als Woolworth. Wir empfanden dies weniger. Es kommt immer auf die Produkte an. Gehst du später am Abend einkaufen, findest du viele reduzierte Artikel, da diese zum Beispiel am nächsten Tag ablaufen.

Wir empfehlen dir immer, wenn möglich, etwas Vorräte zu haben. Den bist du in einem kleinen Ort und musst dort in einen kleinen Supermarkt z. B. die Kette IGA, ist es oftmals viel teurer.

Falls du in Australien Geld abheben willst, kannst du bei der ANZ Bank mit deiner Kreditkarte (Barclays/DKB/Comdirect) gebührenfrei Geld abheben. Übrigens, das Geld hier ist einfach nur wunderschön.

Dinge, die du unbedingt in Australien probieren solltest

Im Großen und Ganzen sind die Supermärkte sehr westlich ausgestattet, es gibt fast alles, was den Grundbedarf abdeckt. Nebst Butter, Milch und Mehl gibt es aber ein paar Leckereien, die wir auch vermissen werden.

Stefan hat super gerne die Müsli-Riegel Weetbix gegessen. Ein kleiner, gepresster Müsli-Riegel. Es gibt sie in den verschiedensten Varianten. Das Tolle daran, die Standard-Variante ist ohne zusätzlichen Zucker, glutenfrei und mit einem geringen Kaloriengehalt eine gute Basis für ein Früchte-Müsli am Morgen.

TimTams sind kleine Gebäckstücke aus trockenem Teig und Schokolade, die es in jedem größeren Supermarkt zu kaufen gibt. Hier in Australien werden sie gerne zusammen mit Milch gegessen. Die Seiten abbeißen und den TimTam als „Strohhalm“ verwenden. Der trockene Teig im inneren wird so wunderbar cremig.

Verschiedene Sorten Pies haben wir auch sehr gerne gegessen. Das sind Blätterteig-Kuchen gefüllt mit Fleisch, es gibt sie aber auch als vegetarische Variante (Spinat oder Pilze).

Im hohen Norden von Queensland gibt es an den Straßen vielfach Fruchtbars. Dort kannst du einfach anhalten und gegen ein paar Dollar frische und lokale Früchte essen. Wir haben z. B. sehr gerne Papayas gegessen. Du findest aber auch viele andere tropische Früchte.

Vegemite, entweder du liebst es oder du hasst es. Stefan und ich zählen definitiv zu den Menschen, die es nicht mögen. Wir haben es probiert und es schmeckte für mich, wie eine Maggi Flasche nur doppelt so intensiv. Absolut nichts für mich, jedoch sehr typisch für Australien.

Noch ein Hinweis: Alkohol ist in Australien kostspielig, primär Bier und Schnäpse. Wir haben deshalb fast keinen Alkohol getrunken.
Und noch ein Tipp: Zigaretten sind richtig krass teuer, wenn du Raucher bist, wäre das die ideale Gelegenheit aufzuhören :).

Unser Roadtrip durch Australien mit Campervan

Im Vorfeld, wenn du ein Roadtrip durch Australien überlegst, solltest du dir klarmachen, wie du durch Australien reist. Für uns war schnell klar, wir wollen mit dem Camper Australien bereisen, denn das Land eignet sich nahezu perfekt dafür.

Hier stellt sich die nächste Frage: Kaufen oder Mieten? Bei einer längeren Reise ist es sinnvoll einen Camper zu kaufen. Wir haben aber relativ schnell beschlossen, dass wir einen mieten werden. Für einen Zeitraum von 2,5 Monaten wäre der Aufwand bei einem Kauf einfach zu groß gewesen und hätte uns wertvolle Zeit gekostet, die wir lieber im Land unterwegs sein wollten.

Wir hatten bei unserer Miete großes Glück, wie wir nachher feststellten. Wir mieteten unseren Camper kurz nachdem bekannt wurde, dass Australien nach Corona wieder seine Grenzen öffnet (März 2022).

Eine gute Seite zum Preise Vergleichen und auch zur Buchung ist Motorhome. Wir konnten hier einen Camper für gerade einmal 40 € am Tag mieten, im Verlauf unserer Reise zogen hier die Preise aber deutlich an. Bevor du nach Campern schaust, werde dir aber vorher bewusst, welche Art du bevorzugst. Bei Jucy oder Spaceship bekommst du umgebaute Autos, in denen du schlafen kannst. Die Küche ist meist im Kofferraum. Hier werde dir bewusst, ob das für dich ausreicht.

Für uns war von Beginn an klar, dass uns das für knapp 2,5 Monate einfach zu klein gewesen wäre. Wir wollten gerne im Auto stehen und sitzen können, umso auch bei schlechterem Wetter uneingeschränkt die Zeit verbringen zu können. Wir entschieden uns für einen Kastenwagen von Camperman Australia. Das besondere war hier, dass hier nicht viele Extras hinzukamen. Denn das kann auch ordentlich ins Geld gehen. Achtet auf eine mögliche Begrenzung der Kilometer, oder mögliche Maut-Gebühren.

Somit war die Selbstbeteiligung bei 500 australische Dollar, Mautstraßen waren mit inbegriffen und für Tische und Stühle zahlten wir knapp 50 australische Dollar zusätzlich. Achtung, wir hatten keinen Unterboden sowie Oberboden Versicherung.

Sicherlich lohnt es sich hier, alles zu vergleichen. Wir bereuen es nicht, uns für ein etwas größeres Modell entschieden zu haben. So waren wir sehr glücklich darüber, dass wir bei Regen im Camper kochen konnten. Wir hatten keine Toilette an Board, was hier in Australien kein Problem darstellte, denn du findest überall öffentliche kostenlose Toiletten, teilweise auch Duschen. Dieser Punkt hat uns immer wieder überrascht. Australien tut eine Menge für das Allgemeinwohl.

Unseren Roadtrip haben wir mithilfe der App „Wiki Camps“ geplant. Diese kann ich dir nur ans Herz legen. Die App kostet rund 5 €, die sich sicherlich lohnen. In der App kannst du nach allem suchen. Z. B. findest du öffentliche kalte und warme Duschen. Du findest Campground’s und Caravan Parks. Dank der Filterfunktion kannst du individuell nach deinen Wünschen suchen.

Holpriger Start bei unserer ersten Nacht in den Blue Mountains

Am ersten Abend unseres Roadtrip durch Australien kamen wir spät in den Blue Mountains an, wir hatten unseren Camper neu und mussten uns erst etwas einfinden. Ich hatte uns einen tollen Campingplatz herausgesucht. Bei den Google Bewertungen hatte ich gelesen, dass es über einen Schotterweg geht, dies aber machbar sei. Für mich war es aber am Abend die Hölle, denn es war bereits Dunkel, als wir am Campingplatz ankamen und wir mussten über eine mit Schlaglöchern versehene Straße. Gerade weil wir das Auto noch nicht gut einschätzen konnten, bleibt uns diese erst Fahrt sicherlich immer in Erinnerung.

Hätte es in der Nacht stark geregnet, wären wir am nächsten Tag vermutlich nicht einmal zurückgekommen. Der Campingplatz war jedoch ein Traum, den morgens wurden wir von den Kängurus geweckt. Falls ihr Lust auf ein Abenteuer Fahrt und Kängurus habt, dann schaut gerne an dem Platz vorbei.

Die Übernachtungen im Camper und die Stellplätze – Roadtrip durch Australien

Generell ist es Verboten sich auf einen Parkplatz zu stellen und dort zu übernachten. Meistens hängen dort große Schilder, auf denen hingewiesen wird, dass du hier nicht übernachten darfst und dass dir sonst eine Strafe droht. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Stellplätzen und wir hatten auf unserer Reise überhaupt keine Probleme, welche zu finden.

In Australien kannst du an einigen Plätzen um sonst stehen. Bei Wiki Camps gibt es eine separate Filterfunktion dafür. Meistens gibt es jedoch eine zeitliche Beschränkung. Von 24 bis 72 Stunden ist alles dabei. Wir erlebten dabei auch, dass dies tatsächlich kontrolliert wird. Kurz vor Cairns wurde morgens mittels Kennzeichen geschaut, wie lange du schon stehst. Also halte dich daran und sei fair zu deinen Mitmenschen 🙂 .

Die Straßen an der Ostküste sind allgemein gut befahrbar. Wir hatten kein 4WD Auto genommen.  Beachtet aber immer bei der Wahl des Campingplatzes, ob dieser mit einem 2 WD zugänglich ist.

Die kostenlosen Camper Stellplätze in Australien

Die sind meist einfach gehalten. Liegen oft etwas abseits z. B. hinter einem Ort und eignen sich super, um eine Nacht für die Fahrt zu überbrücken. Hier haben wir alles erlebt von einem Plumpsklo bis zu einer sauberen Sanitäranlage mit kostenloser kalter Dusche. Für eine warme Dusche mussten wir größtenteils 2 Dollar bezahlen (für 4 Minuten), was wir als völlig fair empfanden.

Camper-Stellplätze im Nationalpark

Im Nationalpark gibt es eine Vielzahl von Campingplätzen und diese sind wirklich günstig. Eine Nacht kostet dich ca. 5 Euro pro Person. Die Plätze sind größtenteils einfach gehalten, bieten dir eine Toilette, Barbecue Platten und ggf. eine Dusche.

Du kannst die Campingplätze über Wiki Camps finden. Beachte hier unbedingt, ob diese mit deinem Auto zugänglich sind. Die Buchung erfolgt über die Website in dem jeweiligen Bundesstaat.

In New South Wales kannst du hier die Campingplätze über die Website buchen und finden.

In Queensland kannst du die Campingplätze über diese Website buchen und finden.

Die Campingplätze liegen meist mitten in der Natur und wir liebten es, dort von der Vogel- und Tierwelt geweckt zu werden.

Caravan Parks in Australien

Diese bieten dir fast immer etwas mehr. Die meisten großen Parks haben einen Pool und eine Campingküche. Hier gibt es verschieden Anbieter. Z. B. Discovery Park, BIG4 oder NRMA. Hier lohnt es sich auf die Seite direkt zu gehen, die meisten Parks bieten in der Nebensaison Deals an, in denen ihr eine Nach umsonst bekommt, wenn ihr länger als 3 Tage steht. Die Kosten sind hier natürlich größer und liegen zw. 20 bis 30 € für einen Platz ohne Strom, je nach Lage und Ort.

Private Campground in Australien

Bei Wiki Camps hast du zudem die Möglichkeiten, Campingplätze zu finden, die von einer privaten Person betrieben wird. Hier lagen die Kosten bei ca. 10 bis 15 €. Das schöne, du lernst die Menschen kennen und kannst an wundervollen Orten schlafen. Einer unserer Lieblingsorte war bei einem älteren Paar auf einer Farm (Miriam Vale – Collie Farm Stay). Morgens kamen die Hunde angerannt und wollten mit uns spielen. Die Eier konnten wir direkt frisch von der Farm kaufen (2 Dollar für 6 Stück) und am Abend bekamen wir kostenloses Feuerholz. Eine wunderbare Erfahrung, die wir dort machen konnten.

Diese Campervan Anbieter in Australien gibt es

Ein Roadtrip durch Australien macht ohne fahrbaren Untersatz ja keinen Sinn. Folgende Campervan Vermieter stehen dir in Australien zur Verfügung (die Liste ist unvollständig, die hier genannten sind die, die wir am häufigsten gesehen haben):

 

Unsere Lieblingsplätze beim Camping mit dem Van an der Ostküste Australiens

Blue Mountains – Cathedral Reserve Camping Grounds 

dieser Campingplatz ist kostenlos. Wir liebten die Stimmung, da es zu unserer Zeit herbstlich und damit ziemlich bunt war. Guter Ausgangspunkt zum Erkunden der Blue Mountains.

Blue Mountains –Dunphys Campground

komme hier unbedingt im Hellen an, da die Straße viele Schlaglöcher hat. Bei viel Regen kann die Straße überschwemmt sein und es könnte schwierig sein, mit einem 2WD hinzukommen. Dich erwarten ganz viele Kängurus, wenn du da bist. Kannst eine Wanderung unternehmen. Ziemlich weit außerhalb, dafür wunderschön in der Natur. Hier musst du reservieren, kleine Reservierungsgebühr ca. 5Euro einmalig.

Booti Booti Nationalpark – Camp Elim

Wir fanden die Lage so besonders. Einerseits das Meer, andererseits ein See. Dies ist ein Caravan Park, der bezahlt werden muss, dafür hast du eine heiße Dusche und eine Küche.

Airlie Beach-  NRMA Park

Günstige Stellplätze an der Byron Bay, da es hier keine kostenlosen Stellplätze gibt. Hier kannst du auf eine große Wiese stehen. Eine tolle Camp Kitchen, wir haben uns sehr wohlgefühlt.

Zwischen Sunshine Coast und Hervey BayWahpunga School

Eine Nacht kannst du hier gut überbrücken, um am nächsten Tag gut ausgeschlafen weiterzufahren. Hier kannst du kostenlos stehen. Es gibt lediglich eine Toilette. Liebten den Sonnenuntergang, die Umgebung und die Kängurus.

Miriam Vale – Collie Farm Stay

Absolute Herzensempfehlung. Tolle Besitzer, dieser Park wird Privat getrieben. Die Hunde springen auf der Wiese herum. Am Morgen wirst du von einem Vogelkonzert geweckt. Am Abend bringt dir der Besitzer kostenloses Feuerholz. Wir haben uns hier so wohlgefühlt.

Clarview – Barracrab Caravan Park

Du möchtest gerne eine Nacht am Meer aufwachen? Dann bist du hier genau richtig. Für ca. 20 Euro kannst du hier stehen. Die Sanitäranlagen sind etwas älter und in dem Ort selbst und drumherum gibt es nichts. Es ist aber die perfekte Möglichkeit, um eine lange Strecke zu überbrücken und direkt am Meer aufzuwachen. Sei hier früh da, damit du dir einen Platz direkt am Meer sichern kannst.

Port DouglasTropic Breeze Caravan Park

Wir liebten die Atmosphäre und eine tolle Campingküche. Es sind relativ kleine Stellplätze, für uns aber ausreichend gewesen. Wir blieben dort ganze 2 Wochen, weil wir uns in Port Douglas so wohlfühlten. Traumhaftes Wetter, eine lockere Atmosphäre und ganz viel Zeit zum Relaxen.

Hinweis: Wir haben überwiegend Stellplätze ohne Strom gewählt. Denn Handy und Powerbanks konnten wir in den meisten Parks problemlos in der Küche aufladen. Es gab eigentlich fast überall die Möglichkeit. Dadurch lässt sich noch etwas Geld sparen.

Die verschiedenen Klimazonen bei deinem Roadtrip durch Australien

Eine Reise nach Australien und die Route bedarf im Vorfeld etwas Planung. Zum einen sind die Jahreszeiten in Australien nicht gleich den in Deutschland. Herrscht in Deutschland der schönste Hochsommer, so ist in Australien Winter. Hier habe ich euch noch einmal die Jahreszeiten in Australien aufgelistet.

  • Sommer: Dezember – Februar
  • Herbst: März – Mai
  • Winter:  Juni – August
  • Frühling: September – November

Das gute ist jedoch, dass ihr Australien zu jeder Jahreszeit besuchen könnt. Denn Winter bedeutet nicht gleich Winter, wie wir ihn kennen. Im Norden Australiens herrscht hier dann die Hauptsaison. Euch erwarten angenehme Temperaturen. Wir hatten immer um die 25 Grad, was die Australier mehrfach als zu kalt bezeichneten für die Jahreszeit und viele es auch wirklich als kalt empfanden. Das fanden wir wirklich verrückt. Während wir in dem Pool nach einer Abkühlung suchten, war es der Australierin zu kalt dafür.

Australien hat fünf verschiedene Klimazonen.

  • Gemäßigte Klimazone.
  • Steppe
  • Wüste
  • Subtropische Klimazone.
  • Tropische

 

Auf der Grafik seht ihr eine gute Übersicht über die verschiedenen Klimazonen.
An der Ostküste ist es nahezu immer eine vielversprechende Möglichkeit zu reisen. Wir sind von dem etwas kälteren Sydney in den subtropischen Bereich nach Cairns gefahren. Im Winter ist im subtropischen Norden Trockenzeit und mit wenig Niederschlägen zu rechnen.

Ich hoffe, ihr konntet aus dem Beitrag etwas für euch mitnehmen und falls du eine Australien Reise planst, dann wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.

Vielen Dank fürs Lesen, eure Julia

 

 

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